Monatsbotschaft

Sensitivität im Alltag

Sensitivität im Alltag
 
Wenn wir uns auf die spirituelle Reise begeben, dann durchqueren wir verschiedene Ebenen unseres Bewusstseins.
Wir erkennen immer mehr unsere Masken, die wir tragen, Rollen die wir gespielt haben, um dem Außen zu gefallen
und die Sehnsucht wächst, einfach wieder wir selbst sein zu dürfen.
 
In unserer Gesellschaft scheint das in vielen Bereichen immer noch nicht möglich zu sein.
Wir werden beruflich herausgefordert über unsere Grenzen zu gehen und es wird uns immer noch von vielen Medien uns ein Bild vorgegeben, wie wir sein sollten, um liebenswert zu sein.
 
In der Phase des Erwachens, beginnen wir unsere Rollen zu erkennen und uns von ihnen zu lösen.
Diese Wandlungsprozesse sind oft von Traurigkeit begleitet. Tränen sind oft ein gutes Lösungsmittel um die alten Blockaden zu lösen, um dann aus der Erkenntnis heraus, dass die göttliche Quelle uns so liebt, wie sie uns erschaffen hat, eine neu Stärke und Persönlichkeit zu entwickeln.
 
Oft wollen wir uns in diesen Transformationsphasen einfach nur die Decke über den Kopf ziehen, um uns mit der Außenwelt nicht auseinander setzten zu müssen, aber das Leben geht weiter.
 
Alles was uns im Außen am meisten berührt, sind Spiegel unserer inneren Verletzungen, die noch nicht ganz geheilt sind.
Somit ist es dann sehr wichtig, auf eine neue Art und Weise, mit unseren Gefühlen umzugehen, um nicht wieder neue Blockaden zu bilden oder uns hinter einer Maske zu verstecken.
 
Erkenne das du, wenn du in der wahren Selbstliebe ruhst, die nichts mit dem persönlichen Ego zu tun hat,
beschützt bist.
Glaube daran, dass dich Gott, das Leben, oder wie auch immer du die liebende Quelle nennen möchtest, die uns erschaffen hat, dir immer den Weg weisen wird.
 
Aber wie kannst du dich vor negativen Energien schützen?
Wie kannst du als Mensch mit offenem Herzen, in der noch zum größten Teil vom Ego regierten Welt, dich wohlfühlen?
Zur Selbstliebe und zum Selbstschutz, gehört natürlich auch das Grenzen setzen.
Bereits schon in unserer Kindheit wurde oft argumentiert, wenn uns etwas gestört hat mit:,,Ach sei doch nicht so empfindlich!“
Kurzum, feine Grenzen wurden oft nicht respektiert.
Sensitivität ist die Fähigkeit mehr wahrzunehmen als die meisten Menschen.
Wenn wir mehr wahrnehmen und darauf hören, dann kann uns das vor vielen unangenehmen Dingen im Alltag bewahren. Sensitive Menschen können auch intensiver fühlen und genießen.
Sensitivität ist auch ein Schlüssel, um die geistige Welt wahrzunehmen.
Wenn ein Mensch, also deine Grenzen verletzt, dann hast du das Recht, diese zum Ausdruck zu bringen, auch wenn er es nicht versteht. Es ist dein Leben, du bist kostbar und jeder Mensch ist verschieden.
Außerdem gibst du damit deinem Gegenüber die Gelegenheit, selber tiefer zu schauen und somit bewusster zu werden.
 
Wenn du ein feinfühliger Mensch bist, dann hast du bestimmt bemerkt, dass du oft mehr Zeit benötigst um Dinge zu verarbeiten, die bei ,,grobstofflicheren “Menschen eher abprallen.
Schaffe für dich Oasen der Ruhe im Alltag. Plane öfter mal ein reinigendes Bad ein, meditiere, mache Yoga.
Auch geführte Meditationen können hilfreich sein, um deine innere Welt näher kennenzulernen und um mehr in dir zu ruhen.
Wenn du dein Energie-System spüren und reinigen lernst, dann bleibt nicht mehr so leicht was an dir hängen.
An dieser Stelle möchte ich dir gerne meinen YouTube Channel empfehlen.
Dort findest du einige geführte Meditationen und es sind noch mehr geplant.
 
Was dich auch unterstützen kann, besonders dann, wenn du vielleicht auch aus beruflichen Gründen täglich, stundenlang mit vielen Menschen umgeben bist, ist es deine Schwingung zu erhöhen.
Wie erhöhst du deine Schwingung?
Stimme dich gut ein auf deinen Tag, mit positiven Gedanken. Trage die Farbe, die deine Intuition dir rät.
Umgebe dich mit lichtvoller Energie. Vielleicht magst du eine von der Sonne aufgeladene Bergkristallspitze, auf deinen Schreibtisch stellen, der dich mit in sein schützendes Lichtfeld nimmt.
Trinke Wasser, das du mit Edelsteinen energetisiert hast. Mache in der Pause einen kleinen Spaziergang in der Natur, höre Musik die dein Herz berührt oder positive Affirmationen.
Plane nach der Arbeit, etwas Schönes um dich zu belohnen, denn Freude erhöht deine Schwingung.
Mache Lichtarbeit, lade deine Chakren auf und segne die Menschen die dich umgeben. Auch dein Körper hat ein Bewusstsein.
Gebe ihm das war er wirklich braucht und nähre ihn mit viel frischer, farbenfroher, pflanzlicher Kost.
Tanze und bewege dich intuitiv, hole dir deine Lebendigkeit zurück.
 
Sensitivität ist deine Stärke
 
Namaste!
 
Sabine Sahlmann