Meditation zur Entspannung

Meditation zur Entspannung

Wenn die Gedanken unruhig kreisen oder die Sorgen des Alltags immer wieder auf die Seele drücken, kann die Meditation zum Entspannen genutzt werden. Viele Personen fühlen sich ihren Gedanken ausgeliefert, die sie oftmals förmlich jagen und an alles erinnern, was noch erledigt werden soll. Durch die Meditation kann eine tiefe Entspannung einsetzen, mit derer Hilfe es möglich wird, selbst zu entscheiden, welchen Gedanken gefolgt wird. Auf diese Weise ist es möglich, achtsam im Hier und Jetzt zu leben und einfach zu sein.

Entspannung: Meditation, um Ruhe zu finden

Die Entspannungsmeditation bietet einen Rückzug zu sich selbst, der mit einer lebendigen Ruhe einhergeht und das Gefühl des Einsseins schenkt. Das mentale Verfahren kann zu mehr Achtsamkeit führen, die den Geist ordnet und eine bessere Fähigkeit zur Konzentration mit sich bringt. Durch regelmäßige Übungen zur Erweiterung des eigenen Bewusstseins kann das Loslassen leichter werden und sich eine innere Balance einstellen. Die Freiheit von Gedanken wird als regenerierend empfunden, kann Stressgefühle mildern und Potentiale eröffnen – mit der Meditation zur Entspannung kann so das Wohlbefinden gesteigert werden.

  • Rückzug zum eigenen Selbst

  • Lebendige Ruhe und Einssein

  • Achtsamkeit ordnet den Geist und kann die Konzentrationsfähigkeit verbessern

  • Loslassen wird erleichtert

  • Innere Balance tritt ein

  • Stressgefühle werden gemildert

  • Neue Potentiale entdecken

  • Wohlbefinden steigern

Entspannung und Meditation: Atem spüren und Fantasie erleben

Eine der Basisübungen für den Einstieg ist es, dem Atem nachzuspüren. Dabei soll keine willentliche Beeinflussung des Atemvorgangs, sondern eine simple Beobachtung dieses natürlichen Ablaufes erfolgen. Eine Entspannung durch Meditation kann auch mithilfe der Fantasie erreicht werden und ist für einige Einsteiger ein guter Startpunkt. Hierfür wird ein Bild im Geist aufgerufen, das besonders mit Erholung und Ruhe in Verbindung steht. Bereits bei diesen vergleichsweise leicht erscheinenden Übungen wird schnell klar, wie schwierig es ist, den Geist achtsam auf die ein- und ausfließende Luft zu richten oder sich eine beruhigende Situation auszumalen, ohne dabei ständig mit den Gedanken abzuschweifen. Doch durch regelmäßige Achtsamkeitsübungen kann dies trainiert werden.

  • Atem nachspüren und beobachten

  • Situation oder Ort im Geist aufrufen, der mit Entspannung verbunden wird

  • Achtsamkeit durch regelmäßige Übungen trainierbar