Meditation gegen Freudlosigkeit

Meditation gegen Depression

Die Meditation gegen Depression kann Entspannung schenken. Das aktive Trainieren des Geistes gewährt einen tiefen Einblick in das eigene Sein und steigert die Aufmerksamkeit, was zu einer Stärkung der Gesundheit und langfristig zu einem gesteigerten Wohlbefinden beitragen kann. Bei Depressionen sind vor allem Meditationstechniken geeignet, die mit Hilfsmitteln, wie Bildern oder Texten, arbeiten und so die innere Einkehr erleichtern. Im Fokus stehen zudem Achtsamkeitstrainings, die für Balance und Harmonie sorgen können. Sie ziehen die Aufmerksamkeit in das Hier und Jetzt, was besonders bei starkem Stress und den verschiedenen Symptomen der Depression positiv wirken kann.

Energieverlust stoppen: Meditation bei Depression

Depressionen zeigen sich oftmals durch körperliche und seelische Anzeichen. Bekannt sind vor allem die Antriebslosigkeit, das Gefühl, keine Freude mehr empfinden zu können und der Rückzug aus dem sozialen Leben. Hinzu kommen oftmals Schlaflosigkeit, eine bleierne Müdigkeit, Appetitmangel, Ängste und viele weitere Symptome. Eine Psychotherapie und ärztliche Versorgung helfen dabei, das Lebenstief zu überwinden. Eine begleitende Unterstützung bietet die Meditation. Sie hilft in der akuten Situation, Stress abzubauen, Ruhe zu finden und die Gedankenkreise zu unterbrechen. So kann sie bei regelmäßiger Übung dabei unterstützen, einen andauernden Energieverlust zu stoppen und der Erschöpfung entgegenzuwirken.

  • Antriebslosigkeit, fehlende Freude und Rückzug
  • Schlaflosigkeit, Müdigkeit und Appetitmangel
  • Akuten Stress abbauen
  • Zur Ruhe finden
  • Gedankenkreise unterbrechen
  • Energieverlust stoppen

Meditation: Gegen Depression und für Wohlbefinden

Nach einer überwundenen Depression ist es sinnvoll, die Meditation weiterhin regelmäßig zu praktizieren, denn Studien ergaben, dass Rückfälle in die Erkrankung durch das mentale Training verhindert werden können. Im Zuge des Trainings kann erlernt werden, die Gedankenspirale, die bei Depressionen so verheerend wirkt, von Beginn an zu erkennen und auszubremsen, um ein Abgleiten zu vermeiden. Durch das Bewusstwerden der negativen Gedanken ist es möglich, diese zu verarbeiten und rechtzeitig loszulassen. Auf lange Sicht lässt sich durch die Meditation ein besserer Umgang mit Stress und Überforderung erlernen sowie die Lebensqualität steigern.

  • Meditation auch nach der Depression weiterführen
  • Rückfallrisiko mindern
  • Gedankenspirale erkennen und ausbremsen
  • Negative Gedanken loslassen
  • Umgang mit Stress und Überforderung lernen
  • Lebensqualität steigern