Angst Meditation

Angst: Meditation kann lindern

Die Meditation gegen Angst kann dabei helfen, zu einer allgemeinen Entspannung zu finden. Häufig werden Ängste durch verschiedene schwerwiegende körperliche Symptome begleitet, die vom Erstickungsgefühl über Herzrasen bis hin zur Übelkeit reichen können. Mithilfe des mentalen Trainings im Zuge einer sanften Meditation können Betroffene zu mehr innerer Ruhe finden und lernen, ihre Gedanken frei fließen zu lassen. Meditative Techniken, die den Atem mit einschließen, können besonders große Erfolge erzielen und im Alltag gut abgerufen werden, da sie leicht und kurzfristig zu erlernen sind.

Meditation: Angst überwinden

Flugangst, Platzangst, Prüfungsangst, die Angst vor Krankheiten oder die erdrückende Sorge um die Zukunft – Angstgefühle sind vielseitig und wirken immer bedrohlich auf das innere Gleichgewicht. Oftmals können diese negativen Gefühle nur schwer von Außenstehenden nachempfunden werden, doch für die Betroffenen sind sie äußerst belastend. Psychotherapien können bei der Überwindung von Ängsten helfen, begleitend dazu eröffnet die Meditation einen neuen Umgang mit den eigenen Gedanken. Achtsamkeit und das Leben im Hier und Jetzt in den Fokus zu stellen, kann dabei unterstützen, ein besseres Gefühl für sich selbst und die Situation zu erhalten. Zudem beugt die beruhigende Einkehr Stress vor und kann somit das allgemeine Wohlbefinden steigern sowie die Selbstheilungskräfte erwecken.

  • Ängste wirken belastend
  • Psychotherapie kann von Meditation begleitet werden
  • Umgang mit den eigenen Gedanken
  • Achtsamkeit im Hier und Jetzt
  • Stressvorbeugung
  • Wohlbefinden steigern
  • Selbstheilungskräfte erwecken

„Ja!“ zum Leben: Meditation bei Angst

Studien haben nachgewiesen, dass sich die Arbeit verschiedener Gehirnbereiche durch die regelmäßige Meditation verbessern lässt, während das Angstzentrum im Gehirn kleiner und die Aufmerksamkeitsfähigkeit gesteigert wird. Durch Meditation alleine kann die Angst jedoch nicht bekämpft und gelöst werden. Vielmehr steht der liebevolle und akzeptierende Umgang mit dem Gefühl im Vordergrund. Dies kann auf lange Sicht dafür sorgen, dass der Betroffene zu seinem Selbstbewusstsein zurückfindet, den Wert des Lebens wiedererkennt und zu schätzen weiß. Dadurch können ein höheres Wohlbefinden und eine lebensbejahende Einstellung ermöglicht werden. Das Besondere an der Meditation ist: Im Gegensatz zu vielen anderen Entspannungsverfahren kann sie bereits vor dem Eintreten von Stressreaktionen ausgeführt werden und bei regelmäßigem Üben zu einer insgesamt entspannten Grundeinstellung zum Leben beitragen.