Meditation

Meditationstechniken

Für die Meditation bieten sich verschiedene Techniken an. Sie reichen von leichten Basisübungen für Einsteiger über Achtsamkeitstrainings, Chakra-und Mantra-Meditation und Visualisierung bis hin zu aktiven Methoden wie Yoga, Gesang, Qi Gong, Tai Chi oder meditatives Gehen. Viele traditionelle Meditationstechniken entstammen dem Buddhismus und finden sich dort, um eine Sammlung und Beruhigung des Geistes sowie das Leben im Hier und Jetzt zu unterstützen. Es ist eine individuelle Entscheidung, welche Methode als besonders passend empfunden wird.

Meditationstechniken für Anfänger: Die Basis für das Einssein

Bücher, Videos oder Lehrer – es gibt viele Wege für Anfänger die Meditationstechniken zu erkunden. Für den Einstieg in die Meditation werden vor allem Ausdauer und Akzeptanz benötigt. Es ist wichtig, die Übungen regelmäßig auszuführen und dabei nicht die Geduld zu verlieren. Vielen Menschen fällt es zu Beginn schwer, das Nachdenken abzulegen – hier ist Akzeptanz ein wichtiges Mittel, um die Gedanken einfach passieren zu lassen und ihnen irgendwann nicht mehr nachgehen zu müssen. Für Einsteiger eignen sich vor allem verschiedene Methoden zur Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit, die zur Ordnung des Geistes beiträgt, sowie Achtsamkeitsübungen. Es bieten sich auch einfache Formen der Mantra-, Energie-, Chakra- oder Lichtmeditation für Anfänger an.

  • Geduld und Akzeptanz
  • Regelmäßigkeit
  • Methoden, um die Konzentration zu verbessern
  • Achtsamkeitsübungen

Meditationstechniken lernen: Vorbereitung auf die innere Einkehr

Um die verschiedenen Methoden zur inneren Einkehr zu erlernen, ist es hilfreich, diese täglich auszuführen – am besten immer am selben Ort und immer zur gleichen Tageszeit. Zu Beginn sind fünf Minuten ausreichend, später wird die Zeit langsam gesteigert, sodass schlussendlich rund 20 Minuten bis zu einer halben Stunde meditiert wird. Der Ort, um die verschiedenen Meditationstechniken zu erlernen, sollte ruhig sein und eine angenehme Temperatur aufweisen. Mitunter können passende Hilfsmittel, wie Sitzkissen oder wärmende Decken, zum Einsatz kommen. Abschließend sollte eine bequeme Sitzposition gewählt werden. Der bekannte Lotussitz mit gekreuzten Beinen ist eine der beliebtesten Haltungen. Ein Kissen unter dem Gesäß führt hier zu mehr Komfort. Doch es sind auch andere Sitzpositionen möglich, um die verschiedenen Meditationstechniken zu erlernen und anzuwenden.

  • Immer den gleichen Ort und die gleiche Uhrzeit wählen
  • Dauer langsam steigern
  • Raum mit angenehmer Temperatur wählen
  • Hilfsmittel nutzen
  • Bequeme Sitzposition finden